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Maria Elbogen
erbte den Betrieb und durch die Heirat mit Edgar Elbogen ergaben
sich neue Perspektiven. Edgar Elbogen war Chemiker, Pädagoge, Künstler.
Nach seiner Flucht vor dem Nationalregime kehrte er 1945 aus der
Emigration zurück. Um ihn scharten sich eine Reihe von Künstlerpersönlichkeiten.
Aufgrund der Kriegsereignisse war Edgar Elbogen noch mehr von der
Notwendigkeit überzeugt, innere Werte durch die Kunst sowie im gesamten
Bildungswesen zu entwickeln. Für Edgar Elbogen gab es keine sozialen
Abgrenzungen. Die unkonventionelle Integrierung von Sozialfällen
in alle Lebensprozesse war für ihn Realität.
1962
wurde umgebaut und das Gästehaus VIGILIA eröffnet. Es folgten 35
blühende Jahre, in denen das Haus Ort unzähliger kultureller Begegnungen
wurde. So entstand ein reges Kulturleben mit Konzerten, Tagungen,
Seminaren. etc.
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